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Financing measures and incentive schemes for (existing and new) building owners can promote the sustainable settlement development of rural regions or municipalities and, in a wider sense, entire countries or cross-border regions. In order to be used on a broad scale, the concept of revolving funds must continue to be further developed. In this research, the concept of an advanced revolving housing fund (ARF) for building owners to support the sustainable development of rural regions and potential mechanisms are introduced. The ARF is designed to reflect impacts and challenges with regard to rural regions in Germany, Europe and beyond. Based on New Institutional Economics, the Theory of Spatial Organisms, an expert workshop, interviews and discussions and further literature research, the fundamentals for incentive schemes and the essential mechanisms and design aspects of the ARF are derived. This includes the principal structure and governance of a holding fund and several regional funds. Based on this, input parameters for the financial modelling of an ARF are presented as well as guiding elements for empirical testing to promote more research in this area. It is found that the ARF should have a regional focus and must be a comprehensive instrument of settlement development with additional informal and formal measures. The developed concept promises new impulses, in particular, for rural regions. It is proposed to test the concept by means of case studies in pioneer regions of different countries.
Nils-Magnus Wasser; Philipp Ruhstorfer; Björn-Martin Kurzrock. Advancing Revolving Funds for the Sustainable Development of Rural Regions. Sustainability 2020, 12, 8455 .
AMA StyleNils-Magnus Wasser, Philipp Ruhstorfer, Björn-Martin Kurzrock. Advancing Revolving Funds for the Sustainable Development of Rural Regions. Sustainability. 2020; 12 (20):8455.
Chicago/Turabian StyleNils-Magnus Wasser; Philipp Ruhstorfer; Björn-Martin Kurzrock. 2020. "Advancing Revolving Funds for the Sustainable Development of Rural Regions." Sustainability 12, no. 20: 8455.
Der Beitrag beschreibt die Transformation von einer analogen zu einer digitalen und lebenszyklusübergreifenden Gebäudedokumentation. Eine solche Dokumentation ist eine wesentliche Grundlage für nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien und im gemeinsamen Interesse von Eigentümern und Betreibern. Digitale Lösungen übernehmen die Bereitstellung und KI-gestützte Technologien erleichtern die Auswertung und Vernetzung von Informationen, Dokumenten und Systemen. Dies ist Teil der „Plattform-Ökonomie“, die sich in weiten Teilen der Wirtschaft entwickelt. Digitale Technologien unterstützen mehr und mehr die Erfassung, Strukturierung und Extraktion zunehmender Datenmengen einer digitalen Gebäudedokumentation unterstützen. Bisherige Erfolge in der Klassifikation helfen bereits, Dokumente zu erkennen, zu kategorisieren, automatisiert zu benennen und zu sortieren. Die Wertschöpfung entsteht allerdings erst durch die effiziente Analyse und Verknüpfung mit spezifischen Anwendungen. Bei allen Chancen, die sich bieten, weist der Beitrag auch auf relevante Limitationen hin.
Björn-Martin Kurzrock; Mario Bodenbender; Philipp Maximilian Müller. Von der analogen zur digitalen lebenszyklusübergreifenden Gebäudedokumentation. Transformation Real Estate 2019, 271 -296.
AMA StyleBjörn-Martin Kurzrock, Mario Bodenbender, Philipp Maximilian Müller. Von der analogen zur digitalen lebenszyklusübergreifenden Gebäudedokumentation. Transformation Real Estate. 2019; ():271-296.
Chicago/Turabian StyleBjörn-Martin Kurzrock; Mario Bodenbender; Philipp Maximilian Müller. 2019. "Von der analogen zur digitalen lebenszyklusübergreifenden Gebäudedokumentation." Transformation Real Estate , no. : 271-296.
Oberflächennahe Geothermie bietet interessante Potenziale zur Wärmeversorgung von Immobilien mit Erneuerbarer Energie und kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten. Die Potenziale und technischen Möglichkeiten, insbesondere beim Einsatz in Wohngebäuden und Wohnquartieren, werden in diesem Beitrag beleuchtet. Zunächst wird der Immobilienbestand in Deutschland hinsichtlich Gebäudearten, -kategorien, Gebäudetypologien und energetischen Merkmalen dargestellt. Danach folgt die Beschreibung energetischer Anforderungen, Vorgaben und Anreize sowie der Maßnahmenbereiche zur Optimierung der Wärmeversorgung in Gebäuden und Quartieren. Anhand eines Fallbeispiels werden mehrere Energieversorgungskonzepte für ein konkretes Wohnquartier mit Vor- und Nachteilen dargestellt. Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken beim Einsatz Oberflächennaher Geothermie für Immobilien werden ausführlich dargestellt und entsprechende Strategien abgeleitet.
Björn-Martin Kurzrock; Tillman Gauer. Bedeutung der Oberflächennahen Geothermie für Immobilien. Handbuch Oberflächennahe Geothermie 2018, 23 -64.
AMA StyleBjörn-Martin Kurzrock, Tillman Gauer. Bedeutung der Oberflächennahen Geothermie für Immobilien. Handbuch Oberflächennahe Geothermie. 2018; ():23-64.
Chicago/Turabian StyleBjörn-Martin Kurzrock; Tillman Gauer. 2018. "Bedeutung der Oberflächennahen Geothermie für Immobilien." Handbuch Oberflächennahe Geothermie , no. : 23-64.
Publikationen zu realisierten Projekten mit monolithischen Bauweisen haben in den vergangenen Jahren zugenommen und werden in der Architektur als innovative Alternative zu mehrschichtigen Konstruktionen diskutiert. Mit zum Teil deutlich höheren Bauteildicken sollen nicht nur signifikante Einsparungen an Energieträgern und somit Emissionen erreicht, sondern auch der Umfang der Technischen Gebäudeausrüstung reduziert werden. Vor diesem Hintergrund gilt es zu bewerten, ob monolithische Bauweisen gegenüber Sandwichbauweisen zu einer größeren Ressourceneffizienz von Gebäuden führen können. Ökonomische und ökologische Eigenschaften zeitgemäßer, monolithischer Wandaufbauten wurden im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau des BBSR (Förderkennziffer SWD-10.08.18.7-15.34) untersucht und die jeweiligen Bilanzen für ein dreigeschossiges Referenzgebäude (basierend auf DIN EN ISO 13791, KG 320 bis 350 DIN 276-1) erhoben. Hierbei zeigt sich, dass unter Berücksichtigung des Bodenwertes monolithische Bauweisen aus Ziegel und Porenbeton minimal geringere Lebenszykluskosten aufweisen als die Referenzvariante. Die erhobenen Kosten fallen bei allen Varianten mit rd. 60 % hauptsächlich während der Herstellung an. In Bezug auf die ökologischen Indikatoren zeigt sich Infraleichtbeton bei drei der fünf untersuchten Indikatoren als ungünstigste Variante. Dies kann zum Teil auf den hohen Energieeinsatz in der Herstellung zurückgeführt werden. Die ökologisch beste Variante hängt von den jeweils zu Grunde gelegten Indikatoren ab. Publications on realized projects with monolithic construction methods have increased in recent years and are being discussed in architecture as an innovative alternative to sandwich constructions. The aim is not only to achieve significant savings in energy sources and thus emissions by increasing component thicknesses, but also to reduce the scope of technical building equipment. Against this background, it is important to assess whether monolithic construction methods can lead to greater resource efficiency in buildings compared to sandwich construction methods. The economic and ecological properties of contemporary, monolithic wall structures were investigated as part of the BBSR research initiative Future Construction (funding code SWD-10.08.18.7-15.34) and the respective balances for a three-storey reference building (based on DIN EN ISO 13791, Cost Groups 320 to 350 from DIN 276-1) were collected. This shows that, taking the land value into account, monolithic brick and aerated concrete construction methods have slightly lower life cycle costs than the reference variant. The specified costs of all variants with around 60% are mainly incurred during production. With regard to the ecological indicators, infralight concrete is the worst option for three of the five indicators examined. This can partly be attributed to the high energy input in production. The ecologically best option depends on the indicators...
Tillman Gauer; Björn-Martin Kurzrock. Zeitgemäße Wandkonstruktionen: Zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit monolithischer Bauweisen. Zeitschrift für Immobilienökonomie 2017, 3, 73 -90.
AMA StyleTillman Gauer, Björn-Martin Kurzrock. Zeitgemäße Wandkonstruktionen: Zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit monolithischer Bauweisen. Zeitschrift für Immobilienökonomie. 2017; 3 (2):73-90.
Chicago/Turabian StyleTillman Gauer; Björn-Martin Kurzrock. 2017. "Zeitgemäße Wandkonstruktionen: Zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit monolithischer Bauweisen." Zeitschrift für Immobilienökonomie 3, no. 2: 73-90.
Björn-Martin Kurzrock. Vorwort/Preface. Zeitschrift für Immobilienökonomie 2017, 3, 69 -71.
AMA StyleBjörn-Martin Kurzrock. Vorwort/Preface. Zeitschrift für Immobilienökonomie. 2017; 3 (2):69-71.
Chicago/Turabian StyleBjörn-Martin Kurzrock. 2017. "Vorwort/Preface." Zeitschrift für Immobilienökonomie 3, no. 2: 69-71.
Immobilien sind langlebige Güter. Bereits bei der Konzeption von Gebäuden sollte dies beachtet werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb über die gesamte Lebensdauer zu ermöglichen. Insbesondere im Facility Management ist eine Lebenszyklusbetrachtung längst geläufig und kombiniert technische, wirtschaftliche und soziale Aspekte von Gebäuden und Anlagen (s. Kap. 21 Facility Management). Diese Sichtweisen werden mehr und mehr auch in andere Bereiche des Immobilienmanagements von Bestandshaltern und Investoren integriert.
Björn-Martin Kurzrock. Lebenszyklus von Wohnimmobilien. Wohnimmobilien 2017, 315 -337.
AMA StyleBjörn-Martin Kurzrock. Lebenszyklus von Wohnimmobilien. Wohnimmobilien. 2017; ():315-337.
Chicago/Turabian StyleBjörn-Martin Kurzrock. 2017. "Lebenszyklus von Wohnimmobilien." Wohnimmobilien , no. : 315-337.
Immobilienmanagement umfasst inzwischen ein weit gefächertes Aufgabenfeld mit unterschiedlichen Geschäfts- und Rollenmodellen, das in der breiten Öffentlichkeit in der Regel kaum wahrgenommen wird. Selbst in der Immobilienwirtschaft sind Unterscheidungen der Geschäfts- und Rollenmodelle teilweise unklar und Gegenstand auch von wissenschaftlichen Diskursen (z. B. Teichmann 2008; Kämpf-Dern 2008). Dieser Beitrag stellt eine Möglichkeit dar, Geschäfts- und Rollenmodelle zu ordnen und Besonderheiten aufzuzeigen, die für die Praxis des Immobilienmanagements relevant sind.
Björn-Martin Kurzrock. Geschäfts- und Rollenmodelle. Prozessmanagement Real Estate 2013, 41 -55.
AMA StyleBjörn-Martin Kurzrock. Geschäfts- und Rollenmodelle. Prozessmanagement Real Estate. 2013; ():41-55.
Chicago/Turabian StyleBjörn-Martin Kurzrock. 2013. "Geschäfts- und Rollenmodelle." Prozessmanagement Real Estate , no. : 41-55.