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Although niche grassroots initiatives can push bottom‐up sustainability transitions, they can face problems in forming a more global niche and in scaling their innovative solutions to a regime level. A thorough literature review shows scholarly agreement on the assumption that universities and non‐governmental organisations (NGOs) can support sustainability transition in the acceleration phase by intermediating within niches and between niches and regimes. As in‐depth research and a reality check on successful intermediary strategies in this context are still lacking, this paper aims to contribute to a conceptual framework that integrates the NGOs and universities expected activities in existing literature and relates them to one another. We develop such a framework and test it in three case studies from the plastic revaluation field, comparing and drawing on the perspectives of niche, intermediary and regime actors. Findings confirm the conceptual framework and suggest changes and extensions. We enhance existing knowledge by providing detailed insights into successful intermediary activities in these innovation systems and draw conclusions for policymakers.
Patricia Wolf; Julie Harboe; Catherine Sudbrack Rothbarth; Urs Gaudenz; Leyla Arsan; Chris Obrist; Manon van Leeuwen. Non‐governmental organisations and universities as transition intermediaries in sustainability transformations building on grassroots initiatives. Creativity and Innovation Management 2021, 30, 596 -618.
AMA StylePatricia Wolf, Julie Harboe, Catherine Sudbrack Rothbarth, Urs Gaudenz, Leyla Arsan, Chris Obrist, Manon van Leeuwen. Non‐governmental organisations and universities as transition intermediaries in sustainability transformations building on grassroots initiatives. Creativity and Innovation Management. 2021; 30 (3):596-618.
Chicago/Turabian StylePatricia Wolf; Julie Harboe; Catherine Sudbrack Rothbarth; Urs Gaudenz; Leyla Arsan; Chris Obrist; Manon van Leeuwen. 2021. "Non‐governmental organisations and universities as transition intermediaries in sustainability transformations building on grassroots initiatives." Creativity and Innovation Management 30, no. 3: 596-618.
Im Rahmen des Projektes „Die digitalisierte Hochschule aus Sicht der Studierenden in der Ausbildung im Jahr 2030“ hat man Studierende in Workshops sehr kurze Science-Fiction-Geschichten (Flash Fiction) schreiben lassen und diese analysiert. Aus diesen Science-Fiction-Geschichten wurden vier Szenarien für die digitalisierte Hochschule im Jahr 2030 abgeleitet: (1) Die traditionelle Hochschule mit digitalisierten Lehrveranstaltungen, (2) Die Hochschule mit individualisierter und digitalisierter Lehre, (3) Die Hochschule als digitalisierter Country Club, (4) Die automatisierte/intelligente Hochschule. Der Vergleich mit anderen Studien, die sich ebenfalls mit der Hochschule der Zukunft beschäftigen, aber andere methodische Ansätze gewählt haben, zeigt einzelne thematische Überschneidungen. Die Ergebnisse dieses Projektes fließen in den Strategieprozess 2020–2023 des Departements Informatik der Hochschule Luzern ein.
Ute Klotz; Sheron Baumann; Patricia Wolf; Christine Larbig; Barbara Kummler. Stell Dir vor, Du hast drei Wünsche frei. Die digitalisierte Hochschule aus Sicht der Studierenden – ein Perspektivenwechsel. Angewandte Wirtschaftsinformatik 2019, 11 -25.
AMA StyleUte Klotz, Sheron Baumann, Patricia Wolf, Christine Larbig, Barbara Kummler. Stell Dir vor, Du hast drei Wünsche frei. Die digitalisierte Hochschule aus Sicht der Studierenden – ein Perspektivenwechsel. Angewandte Wirtschaftsinformatik. 2019; ():11-25.
Chicago/Turabian StyleUte Klotz; Sheron Baumann; Patricia Wolf; Christine Larbig; Barbara Kummler. 2019. "Stell Dir vor, Du hast drei Wünsche frei. Die digitalisierte Hochschule aus Sicht der Studierenden – ein Perspektivenwechsel." Angewandte Wirtschaftsinformatik , no. : 11-25.
Dieses Buch zeigt, dass das Stadtleben der Zukunft möglicherweise ein „Shared City Life“ sein wird, indem die Bevölkerung mehr und mehr Sharing-Ansätze nutzt. Damit dieses Shared City Life den Interessen der Stadt selbst entspricht und nicht nur Externe, etwa internationale Sharing-Plattformen von diesem Trend profitieren, sollten Städte sich aktiv damit beschäftigen. Sharing kann die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit fördern. In der öffentlichen Diskussion hat das Bild vom Sharing in letzter Zeit aber gelitten. Die Sharing Economy kann also auch ökologische, soziale und ökonomische Nachteile haben. Das Sharing-Economy-Team an der Hochschule Luzern hat sich diesem Thema gewidmet. Ergebnisse dieser Forschungen, die zu einem großen Teil von der Stiftung Mercator Schweiz unterstützt werden, stellen die Grundlage für das vorliegende Buch dar. Zur Veranschaulichung skizzieren die Autoren Cases einiger Schweizer, deutscher und internationaler Städte und schließen mit einem Ausblick auf zu erwartende Entwicklungen.Der InhaltEntwicklung Sharing (Economy) und Relevanz für Städte und die öffentliche HandFormen von Sharing-Ansätzen / -AngebotenWirkungen von SharingDeterminanten des Sharing-VerhaltensBeurteilung von Sharing-Angeboten durch die BevölkerungEntwicklung einer Sharing-Strategie in StädtenShareCity-CasesZukunftsperspektivenDie AutorenProf. Dr. Dominik Georgi ist Professor am Institut für Kommunikation und Marketing der Hochschule Luzern.Susanne Bründler-Ulrich ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikation und Marketing der Hochschule Luzern.Prof. Dr. Dorothea Schaffner ist Professorin an der Hochschule für angewandte Psychologie - Fachhochschule Nordwestschweiz.Esther Federspiel ist Sozialpsychologin und arbeitet am Institut für Innovation, Design und Engineering (IDEE) der FHS St.Gallen.PD Prof. Dr. Patricia Wolf ist Professorin am Institut für Betriebs- und Regionalökonomie der Hochschule Luzern.Prof. Richard Abplanalp ist Professor am Institut für Kommunikation und Marketing der Hochschule Luzern.Bettina Minder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Design & Kunst der Hochschule Luzern. Jonas Frölicher ist Berater bei der Strategie- und Managementberatung KCW in Berlin.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. ShareCity. ShareCity 2019, 1 .
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. ShareCity. ShareCity. 2019; ():1.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2019. "ShareCity." ShareCity , no. : 1.
Dem Sharing werden potenziell positive Wirkungen auf die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit zugeschrieben. Durch Sharing kann der Ressourcenverbrauch gesenkt, die soziale Interaktion, etwa auch im Sinne einer Mehrgenerationen-Interaktion, intensiviert sowie Einnahme- und Einkommenspotenziale geschaffen werden. Gleichzeitig sind negative Wirkungen möglich, wenn beispielsweise durch Car-Sharing Fahrten des Öffentlichen Nahverkehrs ersetzt werden. Aufgrund dieser Widersprüche ist eine aktive Gestaltung von Sharing und seiner Rahmenbedingungen essenziell zur Realisierung möglicher positiver Wirkungen.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Wirkungen von Sharing und Relevanz für Städte. ShareCity 2018, 19 -33.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Wirkungen von Sharing und Relevanz für Städte. ShareCity. 2018; ():19-33.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Wirkungen von Sharing und Relevanz für Städte." ShareCity , no. : 19-33.
Acht Learnings ziehen die Autoren aus ihren Sharecity-Forschungen: Es entwickelt sich zunehmend ein Shared City Life; Sharing ist vielfältig; Städte engagieren sich beim Sharing; Sharing weist Potenziale und Risiken auf; beim Sharing können Vernunft und Spaß kombiniert werden; in der Stadtverwaltung hat Sharing eine Querschnittsfunktion; Städte sollten eine Balance aus Bottom-up- und Top-down-Ansätzen finden; Städte sollten sich frühzeitig mit aufkommenden Digitalisierungstrends auseinandersetzen.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Ausblick. ShareCity 2018, 99 -100.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Ausblick. ShareCity. 2018; ():99-100.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Ausblick." ShareCity , no. : 99-100.
Viele Städte beschäftigen sich mit dem Thema Sharing und überlegen, wie sie damit umgehen möchten. Anhand des Sharecity-Strategie-Frameworks werden zahlreiche nationale und internationale Sharecity-Cases beleuchtet. Im Zentrum steht der Case St. Gallen, der in einem Forschungsprojekt intensiv erarbeitet wurde. Daneben werden die Sharecity-Aktivitäten von und in Berlin, München, Basel, Bern, Schaffhausen, Seoul, Kopenhagen, Medellin, Amsterdam und San Francisco erläutert.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. ShareCity-Cases. ShareCity 2018, 81 -98.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. ShareCity-Cases. ShareCity. 2018; ():81-98.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "ShareCity-Cases." ShareCity , no. : 81-98.
In den letzten Jahren hat die Sharing Economy an Bedeutung gewonnen, und es wird ihr eine zunehmende Bedeutung in der Zukunft vorausgesagt. Dieser Trend ist sowohl auf technologische als auch auf gesellschaftliche Entwicklungen zurückzuführen. Häufig wird davon ausgegangen, dass das Stadtleben der Zukunft ein „Shared City Life“ sein wird. Für Städte ist es daher ratsam, die Entwicklungen im Bereich Sharing Economy im Sinne einer Sharecity-Strategie mitzugestalten. Das Autorenteam hat in diesem Zusammenhang sowohl die Motivationen und das Verhalten der Bevölkerung als auch Gestaltungsmöglichkeiten für Stadtverwaltungen untersucht und einen Sharecity-Framework entwickelt.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Sharing Economy: Entwicklung und Relevanz für Städte. ShareCity 2018, 1 -8.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Sharing Economy: Entwicklung und Relevanz für Städte. ShareCity. 2018; ():1-8.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Sharing Economy: Entwicklung und Relevanz für Städte." ShareCity , no. : 1-8.
In den Forschungen des Autorenteams wurde auch der Einfluss der Determinanten des Sharing-Verhaltens in einer repräsentativen empirischen Studie untersucht. Dabei haben die Probanden jeweils einen von drei Sharing-Cases (Garten-Sharing, eCargo-Bike-Sharing, Wohn-Sharing), die anhand konkreter Beschreibungen vorgestellt wurden, bewertet und ihre Verhaltensabsichten diesbezüglich angegeben. Soziale Norm, Vertrauen und hedonistischer Nutzen haben sich als die wichtigsten Verhaltenstreiber herausgestellt.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Empirische Erkenntnisse zur Bewertung von Sharing-Angeboten und Einflussfaktoren ihrer Nutzung. ShareCity 2018, 45 -55.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Empirische Erkenntnisse zur Bewertung von Sharing-Angeboten und Einflussfaktoren ihrer Nutzung. ShareCity. 2018; ():45-55.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Empirische Erkenntnisse zur Bewertung von Sharing-Angeboten und Einflussfaktoren ihrer Nutzung." ShareCity , no. : 45-55.
Als Grundlage für eine Gestaltung der Sharing Economy sind Kenntnisse über die Einflussfaktoren des Sharing-Verhaltens der Bevölkerung erforderlich. Direkte Einflussfaktoren sind Verhaltenstreiber, die vor allem psychologische Faktoren betreffen. Zunächst spielt der Nutzen, den Sharing-Angebote versprechen, eine Rolle. Dabei können funktionale, hedonistische oder soziale Nutzen relevant sein. Zudem sind Vertrauen, die soziale Norm sowie Persönlichkeitsmerkmale relevant. Diese direkten Faktoren können durch diverse externe Faktoren, wie die Merkmale einer Sharing-Plattform und auch die Massnahmen einer Stadtverwaltung, beeinflusst werden.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Einflussfaktoren des Sharing-Verhaltens. ShareCity 2018, 35 -44.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Einflussfaktoren des Sharing-Verhaltens. ShareCity. 2018; ():35-44.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Einflussfaktoren des Sharing-Verhaltens." ShareCity , no. : 35-44.
Wenn Städte ihr „Shared City Life“ und dessen Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten möchten, empfiehlt sich eine strukturierte und zielorientierte Vorgehensweise. Zu diesem Zweck wird ein Sharecity-Strategie-Framework vorgestellt, gemäß dem die Grundhaltung von Städten die Handlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Sharing vorbestimmt. Städte sollten bewusst Ziele definieren, die sie mit Sharing erreichen wollen. Zudem sind der Kontext (Gesamte Stadt? Einzelnes Stadtviertel?) und die relevanten Stakeholder (Sharing-Organisationen, etablierte Wirtschaft, usw.) einzubeziehen. Ausgehend von den vorangehenden Entscheidungen können Sharing-Ansätze bestimmt werden, auf die der Fokus gelegt werden soll.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Entwicklung einer Sharing-Strategie in Städten. ShareCity 2018, 57 -79.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Entwicklung einer Sharing-Strategie in Städten. ShareCity. 2018; ():57-79.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Entwicklung einer Sharing-Strategie in Städten." ShareCity , no. : 57-79.
Es existieren diverse Formen von Sharing-Ansätzen, die anhand verschiedener Kriterien systematisiert werden können. Ein weit verbreiteter Systematisierungsansatz differenziert Sharing-Ansätze nach dem Sharing-Objekt, etwa in Wohn-Sharing, Mobilitäts-Sharing, Food-Sharing, usw. Nach den Sharing-Teilnehmenden können C2C-, B2C-, C2B- und B2B-Ansätze unterschieden werden. Weitere Strukturierungen ergeben sich anhand der Sharing-Organisationsform sowie der Art der Sharing-Nutzung.
Dominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. Formen von Sharing-Ansätzen. ShareCity 2018, 9 -18.
AMA StyleDominik Georgi, Susanne Bründler-Ulrich, Dorothea Schaffner, Esther Federspiel, Patricia Wolf, Richard Abplanalp, Bettina Minder, Jonas Frölicher. Formen von Sharing-Ansätzen. ShareCity. 2018; ():9-18.
Chicago/Turabian StyleDominik Georgi; Susanne Bründler-Ulrich; Dorothea Schaffner; Esther Federspiel; Patricia Wolf; Richard Abplanalp; Bettina Minder; Jonas Frölicher. 2018. "Formen von Sharing-Ansätzen." ShareCity , no. : 9-18.
Der vorliegende Beitrag behandelt die grundsätzliche Frage, wie es Managern und Managerinnen und Führungskräften in einem interdisziplinären Organisationsumfeld gelingen kann, Experten zu führen, die sich ihrer „Macht“ und ihres Wertes für die Organisation sehr bewusst sind. „Talente“ und „High Potentials“ sind auf dem Arbeitsmarkt keine neue Erscheinung, wohl aber haben ihre Handlungsalternativen deutlich zugenommen. Besonders Höherqualifizierten stellt sich die Frage, wie sie mit der „Multioptionsgesellschaft“ konkret umgehen sollen. Daher ist die strukturgebende Frage dieses Artikels, welches „Ich-Verständnis“ hybride Professionals im interdisziplinären Gefüge in und zwischen Organisationen entwickeln – und welches Konflikt- und Entfaltungspotenzial dies mit sich bringt. Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden zwei empirische Samples herangezogen, um die Leitmotive von hybriden Professionals im interdisziplinären Kontext herauszuarbeiten und den entsprechenden psychologischen Vertrag bzw. die psychologischen Verträge besser beschreiben zu können. Im Zentrum stehen die professionelle Bearbeitung interdisziplinärer Projekte und der gleichzeitige sinnstiftende Bezug zum Selbstkonzept des Professionals sowie zu dessen Vermutung darüber, was wichtig für die Gesellschaft ist.
Jens O. Meissner; Patricia Wolf; Julie Harboe. „Wer bin ich hier? Wer kann ich sein?“. uniscope. Publikationen der SGO Stiftung 2018, 391 -410.
AMA StyleJens O. Meissner, Patricia Wolf, Julie Harboe. „Wer bin ich hier? Wer kann ich sein?“. uniscope. Publikationen der SGO Stiftung. 2018; ():391-410.
Chicago/Turabian StyleJens O. Meissner; Patricia Wolf; Julie Harboe. 2018. "„Wer bin ich hier? Wer kann ich sein?“." uniscope. Publikationen der SGO Stiftung , no. : 391-410.
Die Leistungsorientierung spielt im Rahmen der Führungstätigkeit eine zentrale Rolle. Im Zentrum der Fallstudien stehen daher einerseits Mitarbeitendengespräche und Vorgänge der Zielvereinbarung. Andererseits fokussieren die Fallstudien grundlegende Kommunikations- und Konfliktthemen in Führungsbeziehungen, insbesondere in Teams. Um den engeren Aspekt „Führen mit Zielen“ sind weitere Themenkreise angesiedelt wie Partizipation, Motivation, Delegation und Feedback geben und annehmen. Die Fälle behandeln die Kunst, schwierige Gespräche zu führen: das Überbringen unangenehmer Nachrichten, das Ansprechen heikler Themen, das Überwinden von Kommunikationsbarrieren zwischen verschiedenen Funktionsträgern, zwischen Experten/ innen und Managern/ innen oder in interdisziplinären oder virtuellen Teams. Die Studierenden können in der Fallstudienbearbeitung lernen, Konfliktarten und Konfliktverläufe zu erkennen und Führungsbeziehungen deeskalierend und lösungsorientiert zu gestalten. Dieses Kapitel umfasst auch Fallstudien, welche die Personalentwicklung als Führungsaufgabe behandeln. Die Zusammenhänge zwischen Fördergesprächen, Mitarbeitendengesprächen und Zielvereinbarungsgesprächen sind groß. Eng damit verknüpft ist die Auseinandersetzung mit Fragen der Organisationsentwicklung. Die Tendenz zu flachen Hierarchien und Selbstorganisation sowie die Dominanz von Projektstrukturen in modernen Organisationen verleihen diesem Führungsthema Gewicht.
Sylvia Bendel Larcher; Nikola Böhrer; Barbara Bonhage; Paul Bürkler; Verena Glanzmann; Dominik Godat; Veronika Halene; Stephanie Kaudela-Baum; Erik Nagel; Martin Sprenger; Patricia Wolf. Fallstudien „Führungsinteraktion und Gruppenverhalten“. Führung lernen 2018, 99 -155.
AMA StyleSylvia Bendel Larcher, Nikola Böhrer, Barbara Bonhage, Paul Bürkler, Verena Glanzmann, Dominik Godat, Veronika Halene, Stephanie Kaudela-Baum, Erik Nagel, Martin Sprenger, Patricia Wolf. Fallstudien „Führungsinteraktion und Gruppenverhalten“. Führung lernen. 2018; ():99-155.
Chicago/Turabian StyleSylvia Bendel Larcher; Nikola Böhrer; Barbara Bonhage; Paul Bürkler; Verena Glanzmann; Dominik Godat; Veronika Halene; Stephanie Kaudela-Baum; Erik Nagel; Martin Sprenger; Patricia Wolf. 2018. "Fallstudien „Führungsinteraktion und Gruppenverhalten“." Führung lernen , no. : 99-155.
Becoming more entrepreneurial in their government approaches is a concept aimed at supporting today’s cities in dealing with complex challenges. However, to date, knowledge about how cities can apply such approaches still remains a puzzle. This article presents the case study of the Neubad Lucerne initiative in order to contribute to the generation of a comprehensive picture and of instructive knowledge for city municipalities on their way toward an entrepreneurial city. It asks particularly how city governments and municipalities can stimulate grassroots initiatives toward an entrepreneurial city in a play way instead of a managerial way. The focus is therefore on playful rather than managerial city government processes that stimulate the emergence and activities of grassroots initiatives, the role and organizing mechanisms of networks that develop, and the role of temporary spaces in enabling activity and the construction of social identity.
Patricia Wolf; Sibylla Amstutz; Christian Lars Schuchert; Bettina Minder; Alex Willener. Grassroots movements and the entrepreneurial city. The International Journal of Entrepreneurship and Innovation 2018, 19, 100 -112.
AMA StylePatricia Wolf, Sibylla Amstutz, Christian Lars Schuchert, Bettina Minder, Alex Willener. Grassroots movements and the entrepreneurial city. The International Journal of Entrepreneurship and Innovation. 2018; 19 (2):100-112.
Chicago/Turabian StylePatricia Wolf; Sibylla Amstutz; Christian Lars Schuchert; Bettina Minder; Alex Willener. 2018. "Grassroots movements and the entrepreneurial city." The International Journal of Entrepreneurship and Innovation 19, no. 2: 100-112.
Peter Troxler; Patricia Wolf. Digital maker-entrepreneurs in open design: What activities make up their business model? Business Horizons 2017, 60, 807 -817.
AMA StylePeter Troxler, Patricia Wolf. Digital maker-entrepreneurs in open design: What activities make up their business model? Business Horizons. 2017; 60 (6):807-817.
Chicago/Turabian StylePeter Troxler; Patricia Wolf. 2017. "Digital maker-entrepreneurs in open design: What activities make up their business model?" Business Horizons 60, no. 6: 807-817.
The collective competence is viewed as the ability of a group of individuals acting collectively towards a common goal. It is more than the sum of the individual competences, and its management asks for breaking barriers of segmented views and for understanding the importance of managing the interconnections. This study aims to identify the presence of a collective competence in the Brazilian Wine Industry. For this purpose, we collected and analyzed data through case study method, content analysis and systems thinking tools. We analyzed the data according to four elements: sensemaking, interactive action, know-how to communicate and know-how to cooperate. The systemic structure that resulted from the case analysis shows no well-established collective competence and the results show a lack of elements such as, cooperation, communication and pre-disposition to share knowledge and competences. This presents a situation similar to the archetype named “accidental adversaries” that is characterized by some unconnected elements. These elements may address the emergence of a collective competence. DOI: 10.5901/mjss.2016.v7n5p105
Adriana Locatelli Bertolini; Janaina Macke; Patricia Wolf. Collective Competence and Systemic Thinking: An Inter-organizational Context. Mediterranean Journal of Social Sciences 2016, 7, 105 .
AMA StyleAdriana Locatelli Bertolini, Janaina Macke, Patricia Wolf. Collective Competence and Systemic Thinking: An Inter-organizational Context. Mediterranean Journal of Social Sciences. 2016; 7 (5):105.
Chicago/Turabian StyleAdriana Locatelli Bertolini; Janaina Macke; Patricia Wolf. 2016. "Collective Competence and Systemic Thinking: An Inter-organizational Context." Mediterranean Journal of Social Sciences 7, no. 5: 105.
Digital maker communities democratize manufacturing through hands on learning, trans-disciplinary work and open source knowledge sharing. Little is known how knowledge sharing actually happens. This study applied actor-network-theory as underlying theoretical framework to a co-design project in a digital maker community – the teletransportation project. At the core of this project was a basic digital design for a cup that can be 3D-printed. The study showed that the different network types re-assemble around nodes that result from translations (and therefore transformations) of the initial project idea and the code that allowed to 3D-print a cup. It was able to show translations and the circular movement in the network as well as translation costs, time effects, intermediaries and mediators.
Patricia Wolf; Peter Troxler. Look Who's Acting! International Journal of Actor-Network Theory and Technological Innovation 2015, 7, 15 -33.
AMA StylePatricia Wolf, Peter Troxler. Look Who's Acting! International Journal of Actor-Network Theory and Technological Innovation. 2015; 7 (3):15-33.
Chicago/Turabian StylePatricia Wolf; Peter Troxler. 2015. "Look Who's Acting!" International Journal of Actor-Network Theory and Technological Innovation 7, no. 3: 15-33.
Purpose – Companies’ corporate social responsibility (CSR) activities tend to be regarded with suspicion: Taking managerial decision about engaging in CSR or communicating, this decision does not constitute the actual execution of this decision itself. A gulf can exist between deciding, speaking and doing. In fact, this gap between speaking and doing has longed fuelled the discussion about the risks, benefits and pitfalls of CSR, mainly for one reason: It remains unknown what happens to CSR concepts when they are transformed from formal decisions at the top of the hierarchy to concrete action in the rest of the organization. This paper explores this internal transformation process by combining the macro- and micro-levels of observation. Design/methodology/approach – From a macro-perspective, the authors use Nils Brunsson’s notion of organizational hypocrisy to elucidate the societal conditions of the intraorganizational enforcement of CSR. Second, the authors combine this framework with Karl Weick’s organizational sensemaking approach to understand better how employee generate meaning and actions from contradictory expectations on the micro-level of the organization. By combining these two streams of theory, the authors provide a clear understanding of the internal sensemaking mechanisms brought about by contradicting societal norms. This approach and its usefulness is illustrated by means of an empirical case study. Findings – The paper illustrates the characteristics of the unavoidable difference between organizational talk and action, the contradictions employees face on the shop floor when executing CSR and the challenges CSR execution has to overcome. Research limitations/implications – Given the combination of theoretical and empirical reflection, the paper remains explorative. Practical implications – The moral dilemmas of employees become much clearer, as much as the organizational hypocrisy which CSR drives companies into. That can help managers to better deal with employees’ and the public’s reaction to own CSR efforts. Originality/value – Combining Nils Brunsson (hypocrisy) with Karl Weick (sensemaking) in the context of CSR has not been undertaken. Accordingly, the insights are unique.
Gian-Claudio Gentile; Ralf Wetzel; Patricia Wolf. The non-sense of organizational morality. Journal of Global Responsibility 2015, 6, 19 -44.
AMA StyleGian-Claudio Gentile, Ralf Wetzel, Patricia Wolf. The non-sense of organizational morality. Journal of Global Responsibility. 2015; 6 (1):19-44.
Chicago/Turabian StyleGian-Claudio Gentile; Ralf Wetzel; Patricia Wolf. 2015. "The non-sense of organizational morality." Journal of Global Responsibility 6, no. 1: 19-44.
This article reports on our case study of cross-cultural conflict management styles (CMS). We analysed the dynamics of various CMS applied by Russian and Western European members of an intercultural collaborative project and analysed how their CMS were affected by the frequency of communication. Our survey of project members revealed that Western Europeans and Russians differ significantly in their early applications of CMS but that high communication frequency stimulates adaptations in the CMS of all project members, regardless of culture, leading to a confluence of their conflict behaviour style towards each other. Future studies should test this study’s research designs and hypotheses in larger samples to see whether sample size affects applications and adaptations of CMS. Results of the current study imply that managers of intercultural collaboration projects should proactively address conflict management styles, implementing constructive conflict behaviour techniques into trainings for members of intercultural collaboration projects.
Albert Vollmer; Patricia Wolf. Adaption of conflict management styles during the encounter of cultures. International Journal of Cross Cultural Management 2015, 15, 151 -166.
AMA StyleAlbert Vollmer, Patricia Wolf. Adaption of conflict management styles during the encounter of cultures. International Journal of Cross Cultural Management. 2015; 15 (2):151-166.
Chicago/Turabian StyleAlbert Vollmer; Patricia Wolf. 2015. "Adaption of conflict management styles during the encounter of cultures." International Journal of Cross Cultural Management 15, no. 2: 151-166.
Um die gesellschaftliche Transformation zu gestalten, wird der Austausch von Wissen zwischen Wissenschaft und Praxis immer wichtiger. Dieser Artikel benennt Prinzipien, Kompetenzen und Rahmenbedingungen für erfolgreichen Wissensaustausch.
Sylvia Kruse; Ruth Förster; Patricia Fry; Andreas Kläy; Kueffer Christoph; Heidrun Moschitz; Patricia Wolf; Claudia Zingerli; Kruse Sylvia; Förster Ruth; Fry Patricia; Kläy Andreas; Christoph Kueffer; Moschitz Heidrun; Zingerli Claudia. Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis erfolgreich gestalten. GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society 2015, 24, 278 -280.
AMA StyleSylvia Kruse, Ruth Förster, Patricia Fry, Andreas Kläy, Kueffer Christoph, Heidrun Moschitz, Patricia Wolf, Claudia Zingerli, Kruse Sylvia, Förster Ruth, Fry Patricia, Kläy Andreas, Christoph Kueffer, Moschitz Heidrun, Zingerli Claudia. Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis erfolgreich gestalten. GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society. 2015; 24 (4):278-280.
Chicago/Turabian StyleSylvia Kruse; Ruth Förster; Patricia Fry; Andreas Kläy; Kueffer Christoph; Heidrun Moschitz; Patricia Wolf; Claudia Zingerli; Kruse Sylvia; Förster Ruth; Fry Patricia; Kläy Andreas; Christoph Kueffer; Moschitz Heidrun; Zingerli Claudia. 2015. "Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis erfolgreich gestalten." GAIA - Ecological Perspectives for Science and Society 24, no. 4: 278-280.