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This article analyses drivers and barriers to returning and recycling mobile phones and their consideration in existing communication and collection campaigns. This is an important issue based on the fact that the mobile phone market is growing rapidly. In 2015 there are nearly 7 billion global mobile cellular subscriptions. This means that, at least theoretically, everyone in the world has access to mobile communication services (ITU, 2015). However, the production of mobile phones is linked to an increasing use of natural resources: the “ecological rucksack” of a mobile phone is equal to about 75 kg of resources (Nordmann et al. 2015); while the global recycling rate of mobile phones is under 10 per cent (Nokia, 2008; Tanskanen, 2012). In order to address this issue, the main factors that influence return and recycling behaviour (focussing on mobile phones) will be discussed in chapter 2 of this article. The theoretical analysis is based on the norm activation model by Ellen Matthies (2005). This analysis will be complemented by empirical data and findings generated in the research project “Return and use of old mobile phones”, funded by the German Ministry of Education and Research (Wuppertal Institute for Climate, Environment, Energy/Institute for Advanced Sustainability Studies, 2012–2014). To conclude, we will identify and operationalise essential components of mobile phone communication and collection campaigns, based on the theoretical approach of Matthies, literature and empirical studies, in order to develop a set of criteria for analysing and rating such communication and collection campaigns. The results show that economic incentives as well as education and communication play a very important role in initiating more sustainable behavioural patterns in the ICT sector. The role of emotional factors is often underestimated in the development of communication activities. In summary, successful mobile phone communication and collection campaigns require a combination of several institutional, economic, social and emotional factors.
Maria Jolanta Welfens; Julia Nordmann; Alexandra Seibt. Drivers and barriers to return and recycling of mobile phones. Case studies of communication and collection campaigns. Journal of Cleaner Production 2015, 132, 108 -121.
AMA StyleMaria Jolanta Welfens, Julia Nordmann, Alexandra Seibt. Drivers and barriers to return and recycling of mobile phones. Case studies of communication and collection campaigns. Journal of Cleaner Production. 2015; 132 ():108-121.
Chicago/Turabian StyleMaria Jolanta Welfens; Julia Nordmann; Alexandra Seibt. 2015. "Drivers and barriers to return and recycling of mobile phones. Case studies of communication and collection campaigns." Journal of Cleaner Production 132, no. : 108-121.
Betrachtet man all die problematischen Folgen, die unsere ressourcenintensiven Konsumstile mit sich bringen, drängt sich die Frage auf: Wie kann ein anderer Konsum aussehen, der gerecht und zukunftsfähig ist? Unter dem Schlagwort „nachhaltiger Konsum“ hat sich über diese Frage eine lebhafte Debatte entwickelt.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Strategien: Leichter leben durch nachhaltigen Konsum. Die Rohstoff-Expedition 2015, 57 -58.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Strategien: Leichter leben durch nachhaltigen Konsum. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():57-58.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Strategien: Leichter leben durch nachhaltigen Konsum." Die Rohstoff-Expedition , no. : 57-58.
Der ökologische Rucksack eines Handys speist sich in der Nutzungsphase zum einen daraus, was wir wie oft und wie lange mit dem Handy machen, z. B. telefonieren, SMS schreiben, im Internet surfen. Zum anderen wird aber auch durch den Vertrieb über den Fachhandel und die Bereitstellung des Mobilfunknetzes Natur verbraucht. Neben diesen ökologischen Folgen sind zudem weitere soziale und verbraucherpolitische Folgen gemeint, wenn danach gefragt wird, wie nachhaltig unsere Handynutzung ist. Diese werden im Folgenden für die Phasen Auswahl und Beschaffung eines Handys sowie Ge- und Verbrauch eines Handys dargestellt. Auf die Phase Recycling und Wiederverwertung geht das Lernmodul III (ab Seite 117) ausführlich ein.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Wie nachhaltig ist die Handynutzung? Die Rohstoff-Expedition 2015, 93 -97.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Wie nachhaltig ist die Handynutzung? Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():93-97.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Wie nachhaltig ist die Handynutzung?" Die Rohstoff-Expedition , no. : 93-97.
Wie viel Natur allein in der Entstehungsphase eines Handys in den ökologischen Rucksack wandert, lässt sich am besten mit einem vertiefenden Blick auf die Prozesse und Abläufe der Rohstoffgewinnung und Produktion eines Handys erklären.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Der Schatz im Handy. Die Rohstoff-Expedition 2015, 67 -73.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Der Schatz im Handy. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():67-73.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Der Schatz im Handy." Die Rohstoff-Expedition , no. : 67-73.
„Sagen sie uns doch gleich, was richtig ist – dann lernen wir das!“ Besonders in Situationen, in denen es keine eindeutigen Lösungen gibt und Lernende Probleme lösen sollen, werden solche Ansinnen an Lehrende herangetragen. Darin zeigt sich eine Fixierung auf den Stoff und auf die wissenschaftlich fundierten Fakten. In dieser Aussage spiegelt sich aber auch die Scheu vor Unsicherheit wider. Diese Unsicherheit resultiert aus den Schwerpunkten, die besonders im naturwissenschaftlich orientierten Unterricht gesetzt werden: der Unterricht ist stark in der Vermittlung von Fachwissen und Erkenntnismethoden, jedoch schwach in der Ermöglichung und Initiierung von Lernprozessen in den Kompetenzbereichen Kommunikation und Bewerten. Daraus erwächst der Auftrag, die letztgenannten Kompetenzen – ergänzt um die Handlungskompetenz – stärker in den Blick zu nehmen und entsprechende Lernmaterialien zu entwickeln – ohne die anderen Kompetenzbereiche zu schwächen.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition verstehen: Fachdidaktische Perspektiven. Die Rohstoff-Expedition 2015, 11 -16.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition verstehen: Fachdidaktische Perspektiven. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():11-16.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Die Rohstoff-Expedition verstehen: Fachdidaktische Perspektiven." Die Rohstoff-Expedition , no. : 11-16.
Der Kommentar des Western Union Telegraph, einer großen Zeitung aus den USA, zu einer neuen, zum Patent angemeldeten Erfindung aus dem Jahr 1876 hat inzwischen Bekanntheit erlangt als ein kurioser Beleg für große Fehleinschätzungen technologischer Innova tionen: „Dieses Telefon hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert“ (nach Nowotny 2004). Heute wissen wir, dass das Telefon die Kommunikation im 20. Jahrhundert verändert und geprägt hat.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Das Handy: Ein fester Begleiter im Jugendalltag. Die Rohstoff-Expedition 2015, 89 -92.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Das Handy: Ein fester Begleiter im Jugendalltag. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():89-92.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Das Handy: Ein fester Begleiter im Jugendalltag." Die Rohstoff-Expedition , no. : 89-92.
Ein Konsumgut, das einen steilen Aufstieg hinter sich und weite Verbreitung gefunden hat, ist das Handy4. Das Handy gehört zu den Informations- und Telekommunikationsgeräten, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt und unser Leben verändert haben. Diese prägende Wirkung kommt auch in begrifflichen Charakterisierungen unserer Zeit als der „elektronischen Revolution“, der „zweiten Moderne“ oder des „digitalen Zeitalters“ zum Ausdruck. Handys und Computer sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Das Handy: Mobiler Begleiter mit schwerem Rucksack. Die Rohstoff-Expedition 2015, 55 -56.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Das Handy: Mobiler Begleiter mit schwerem Rucksack. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():55-56.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Das Handy: Mobiler Begleiter mit schwerem Rucksack." Die Rohstoff-Expedition , no. : 55-56.
Das vorliegende Lern- und Arbeitsmaterial eignet sich für den Einsatz in verschiedenen Klassenstufen der Sek. I und II aller Schulformen. Es lässt sich flexibel mit individuell setzbaren Schwerpunkten und Umfängen einsetzen. An dieser Stelle werden Vorschläge für vier Unterrichtsabschnitte gegeben, die exemplarische Anwendungsmöglichkeiten des Lern- und Arbeitsmaterials im Unterricht aufzeigen. Die Unterrichtsabschnitte 1 bis 3 entsprechen inhaltlich den Lernmodulen I bis III. Sie können beliebig kombiniert werden und auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Der vierte Unterrichtsabschnitt dient der Zusammenfassung und Wiederholung der zuvor behandelten Inhalte aus den Unterrichtsabschnitten 1 bis 3. Nach einer kurzen Beschreibung der einzelnen Abschnitte sind die zugehörigen Materialien direkt im Anschluss eingefügt. Die vollständigen Verlaufspläne der Unterrichtsabschnitte befinden sich im Anhang B in tabellarischer Form. Diese beinhalten weitere Angaben zu Zielen, Methoden, Materialien, geförderten Kompetenzbereichen und zum Schritt vom Wissen zum Handeln.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition im Unterricht umsetzen: Exemplarische Anwendungsszenarien. Die Rohstoff-Expedition 2015, 21 -25.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition im Unterricht umsetzen: Exemplarische Anwendungsszenarien. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():21-25.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Die Rohstoff-Expedition im Unterricht umsetzen: Exemplarische Anwendungsszenarien." Die Rohstoff-Expedition , no. : 21-25.
Wie kann es gelingen, vor dem Hintergrund der dargestellten Probleme die Nutzung von Handys nachhaltiger zu gestalten? Wenngleich es die eine Antwort auf diese Frage nicht gibt, so lassen sich doch eine Reihe von Ansatzpunkten nennen, die bei Politik, Wirtschaft und Verbraucherinnen und Verbrauchern ansetzen.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Perspektiven für eine nachhaltige Handynutzung. Die Rohstoff-Expedition 2015, 99 -102.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Perspektiven für eine nachhaltige Handynutzung. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():99-102.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Perspektiven für eine nachhaltige Handynutzung." Die Rohstoff-Expedition , no. : 99-102.
Was will das vorliegende Material erreichen und wie lässt es sich im Unterricht verschiedener Fächer einsetzen? Auf diese Fragen gibt die fachdidaktische Einordnung Antwort.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition: Eine fachdidaktische Einordnung. Die Rohstoff-Expedition 2015, 5 -5.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition: Eine fachdidaktische Einordnung. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():5-5.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Die Rohstoff-Expedition: Eine fachdidaktische Einordnung." Die Rohstoff-Expedition , no. : 5-5.
Das vorliegende Lern- und Arbeitsmaterial regt Lernende zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Themen der Nachhaltigkeit im Rahmen einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung an. Damit knüpft es an ein Bildungskonzept an, dessen Umsetzung in Schulen durch den Beitrag dieses Buches explizit gefördert werden soll. Die Hintergründe, Kernelemente und Hinweise zur didaktisch-methodischen Umsetzung dieses Bildungskonzepts werden im folgenden Kapitel vorgestellt.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition als ein Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Rohstoff-Expedition 2015, 7 -9.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition als ein Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():7-9.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Die Rohstoff-Expedition als ein Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung." Die Rohstoff-Expedition , no. : 7-9.
Von alten, nicht mehr genutzten Handys können wir uns auf unterschiedlichen Wegen trennen. Neben dem fachgerechten Recycling in spezialisierten Anlagen können ausrangierte Handys auch von neuen Besitzerinnen und Besitzern als Gebrauchtgerät weiterverwendet werden (englisch: Reuse, siehe Beispiel 8). Es mangelt auf jeden Fall nicht an Programmen, Konzepten und Ideen, um den Schatz in den Schubladen zu heben:
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Den Rohstoff-Schatz heben – aber wie? Die Rohstoff-Expedition 2015, 123 -125.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Den Rohstoff-Schatz heben – aber wie? Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():123-125.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Den Rohstoff-Schatz heben – aber wie?" Die Rohstoff-Expedition , no. : 123-125.
Das aus dem Englischen stammende Wort Recycling ist inzwischen ein allgemein gebräuchlicher Begriff geworden. Wir recyceln, wenn wir Altpapier oder Glas zum Container bringen oder den Gelben Sack vor die Tür stellen. Genau genommen meint Recycling „die Rückführung eines Abfallstoffs in den Produktionsprozess“ (DERA 2011: 23). Wie aber muss man sich das vorstellen? Was passiert mit unserem Handy, nachdem wir es z. B. bei unserem Mobilfunkanbieter abgegeben haben?
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Handyrecycling – so funktioniert‘s! Die Rohstoff-Expedition 2015, 127 -132.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Handyrecycling – so funktioniert‘s! Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():127-132.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Handyrecycling – so funktioniert‘s!" Die Rohstoff-Expedition , no. : 127-132.
Das vorliegende Lern- und Arbeitsmaterial orientiert sich am Lebenszyklus eines Handys und besteht aus insgesamt drei Lernmodulen sowie einem vorgeschalteten inhaltlichen Einführungsteil.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition nutzen: Aufbau und Einsatz des Materials. Die Rohstoff-Expedition 2015, 17 -19.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Die Rohstoff-Expedition nutzen: Aufbau und Einsatz des Materials. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():17-19.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Die Rohstoff-Expedition nutzen: Aufbau und Einsatz des Materials." Die Rohstoff-Expedition , no. : 17-19.
Wie aber können wir ermessen, wie wir mit unserem Konsum zum weltweiten Ressourcenund Energieverbrauch beitragen? Ein Ansatz hierzu ist der ökologische Rucksack. Der ökologische Rucksack gibt an, wie viel Naturverbrauch in verschiedenen Konsumgütern (meist unsichtbar) steckt.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Wie viel Natur steckt in Konsumgütern? Der ökologische Rucksack. Die Rohstoff-Expedition 2015, 51 -53.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Wie viel Natur steckt in Konsumgütern? Der ökologische Rucksack. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():51-53.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Wie viel Natur steckt in Konsumgütern? Der ökologische Rucksack." Die Rohstoff-Expedition , no. : 51-53.
Mit unseren Entscheidungen, welche Konsumgüter wir auswählen und wie wir mit ihnen umgehen, sind vielfältige Folgen für Mensch und Umwelt verbunden.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Unser Konsum hat Folgen. Die Rohstoff-Expedition 2015, 47 -50.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Unser Konsum hat Folgen. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():47-50.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Unser Konsum hat Folgen." Die Rohstoff-Expedition , no. : 47-50.
Ein Handy ist oft nur sehr kurz in Gebrauch. Im Schnitt benutzen wir ein Handy gerade einmal 18 Monate, bevor wir es durch ein neues ersetzen. In Deutschland werden so Jahr für Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft. Was aber passiert mit den alten Handys? Zu einem großen Teil verschwinden diese ganz einfach in der Schublade (siehe Detailinfo 13). Inzwischen lagern rund 86 Millionen Althandys ungenutzt in deutschen Haushalten (BITKOM 2012). Da die Bestandteile eines normalen Handys zu 65 – 80 % recycelt werden könn(t)en, schlummert so ein nicht unerheblicher Rohstoffschatz in deutschen Schubladen. Der Materialwert dieser aussortierten Handys wird vom Umweltbundesamt auf 65 – 83 Millionen Euro geschätzt (Kammholz 2011, Hagelüken 2009, Reller et al. 2009). Die Rückgabequoten von Handys sind trotzdem nur gering. Offensichtlich scheinen wir die Bedeutung des Handys als „Rohstoffquelle“ und der Städte als Rohstoffmine – zum „Urban Mining“15 – bisher zu unterschätzen.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Das Handy als Schubladen-Schatz. Die Rohstoff-Expedition 2015, 119 -121.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Das Handy als Schubladen-Schatz. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():119-121.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Das Handy als Schubladen-Schatz." Die Rohstoff-Expedition , no. : 119-121.
Nahezu jeder Jugendliche über zwölf Jahren ist heutzutage im Besitz eines Handys (Statista 2012). Er nutzt dies – ganz klassisch – zum Telefonieren, aber auch um SMS zu verschicken oder um im Internet zu surfen. Das Handy wird also tagtäglich hundertfach zur Hand genommen. Was genau aber halten wir da eigentlich in den Händen?
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Das Handy: Bauteile und Stoffe. Die Rohstoff-Expedition 2015, 63 -66.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Das Handy: Bauteile und Stoffe. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():63-66.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Das Handy: Bauteile und Stoffe." Die Rohstoff-Expedition , no. : 63-66.
Die Weltbevölkerung wird sich im Jahr 2050 verglichen zum Stand Mitte der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts verdoppelt haben: knapp neun Milliarden Menschen werden im Jahr 2050 auf der Erde leben, die alle ein Recht auf ein gutes Leben mit ausreichend Nahrung, Sicherheit und Bildung haben (UNDES 2004). Dieser Zuwachs wird den Druck auf die natürlichen Rohstoffvorkommen, die biologische Vielfalt und das ökologische Gleichgewicht auf der Erde weiter verschärfen. Wie die Erde dann aussehen wird, ist heute noch unklar. Klar ist jedoch: Ein ressourcenschonender Konsum und effiziente Produkte sind notwendig, um allen Menschen eine gerechte Teilhabe am Wohlstand zu ermöglichen, ohne die ökologische Tragfähigkeit unseres Planeten zu zerstören.
Julia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. Einleitung. Die Rohstoff-Expedition 2015, 1 -2.
AMA StyleJulia Nordmann, Maria J. Welfens, Daniel Fischer, Claudia Nemnich, Britta Bookhagen, Katrin Bienge, Kai Niebert. Einleitung. Die Rohstoff-Expedition. 2015; ():1-2.
Chicago/Turabian StyleJulia Nordmann; Maria J. Welfens; Daniel Fischer; Claudia Nemnich; Britta Bookhagen; Katrin Bienge; Kai Niebert. 2015. "Einleitung." Die Rohstoff-Expedition , no. : 1-2.
The need for recycling obsolete mobile phones has significantly increased with their rapidly growing worldwide production and distribution. Return and recycling rates are quite low; people tend to keep old, unused phones at home instead of returning them for recycling or further use because of a lack of knowledge and acceptance of return programmes. Thus far, individual use and recycling behavior has not shown any trend towards more sustainable patterns. Consequently, an increased awareness is needed for the high environmental and social impact throughout the whole value chain of a mobile phone—there is simply a lack of information and knowledge regarding sustainability issues around the mobile phone. A teaching material was therefore developed in a German research project, based on the concept of the ecological rucksack, presenting comprehensive information about the value chain of a mobile phone. Its application in different schools led to an increased awareness and interest among pupils for the connection between sustainability, resources and mobile phones. Based on these research results, this paper analyses young people’s knowledge of sustainability issues linked to their mobile phones and their acceptance of more sustainable behavioral patterns regarding their mobile, including return and recycling programmes.
Maria Jolanta Welfens; Julia Nordmann; Alexandra Seibt; Martina Schmitt. Acceptance of Mobile Phone Return Programmes for Increased Resource Efficiency by Young People—Experiences from a German Research Project. Resources 2013, 2, 385 -405.
AMA StyleMaria Jolanta Welfens, Julia Nordmann, Alexandra Seibt, Martina Schmitt. Acceptance of Mobile Phone Return Programmes for Increased Resource Efficiency by Young People—Experiences from a German Research Project. Resources. 2013; 2 (3):385-405.
Chicago/Turabian StyleMaria Jolanta Welfens; Julia Nordmann; Alexandra Seibt; Martina Schmitt. 2013. "Acceptance of Mobile Phone Return Programmes for Increased Resource Efficiency by Young People—Experiences from a German Research Project." Resources 2, no. 3: 385-405.