Thomas Kiefer

Dr. Thomas Kiefer

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20Years (2007-Present)

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5 December 2022 in Transplant Immunology
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TKThomas Kiefer
Thomas Kiefer
CLChristian Lüders
Christian Lüders
HVHeinz Völler
Heinz Völler
GDGeorg Daeschlein
Georg Daeschlein

8 April 2024 in Diagnostics
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CLChristian Lüders
Christian Lüders
Johannes GladitzJohannes Gladitz
Johannes Gladitz
GBGeorg Bauer
Georg Bauer
Christian JenssenChristian Jenssen
Christian Jenssen
JBJana Belaschki
Jana Belaschki
DMDaniel Merkel
Daniel Merkel
Prior to the curative resection of colorectal carcinoma (CRC) or pancreatic ductal adenocarcinoma (PDAC), the exclusion of hepatic metastasis using cross-sectional imaging is mandatory. The Doppler perfusion index (DPI) of the liver is a promising method for detecting occult liver metastases, but the underlying visceral duplex sonography is critically viewed in terms of its reproducibility. The aim of this study was to investigate systematically the reproducibility of the measured variables, the calculated blood flow, and the DPI. Between February and September 2023, two examinations were performed on 80 subjects within a period of 0–30 days and at two previously defined quality levels, aligned to the German standards of the DEGUM. Correlation analyses were carried out using Pearson’s correlation coefficient (PCC) and the intraclass correlation coefficient (ICC). The diameters, blood flow, and DPI showed a high degree of agreement (PCC of 0.9 and ICC of 0.9 for AHP). Provided that a precise standard of procedure is adhered to, the Doppler examination of AHC, AHP, and PV yields very reproducible blood flows and DPI, which is a prerequisite for a comprehensive investigation of its prognostic value for the prediction of metachronous hepatic metastasis in the context of curatively treated CRC or PDAC.

6 January 2019 in Journal of Gastrointestinal Cancer
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TKThomas Kiefer
Thomas Kiefer
DKDorothea Krahl
Dorothea Krahl
CHCarsten Hirt
Carsten Hirt
HVHeinz Völler
Heinz Völler
LVLorenz Völkel
Lorenz Völkel
GDGeorg Daeschlein
Georg Daeschlein

6 December 2019 in European Journal of Cancer Care
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TKThomas Kiefer
Thomas Kiefer
DKDorothea Krahl
Dorothea Krahl
TKThomas Kohlmann
Thomas Kohlmann
ANAxel Nogai
Axel Nogai
HBHerrad Baurmann
Herrad Baurmann
GDGeorg Daeschlein
Georg Daeschlein

1 September 2020 in Zeitschrift für Pädagogische Psychologie
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KSKathleen Schnick-Vollmer
Kathleen Schnick-Vollmer
CDChristiane Diefenbach
Christiane Diefenbach
CGChristine Gräf
Christine Gräf
DHDorle Hoffmann
Dorle Hoffmann
IHIsabell Hoffmann
Isabell Hoffmann
MUMichael S. Urschitz
Michael S. Urschitz
Zusammenfassung. Das schulbezogene Wohlbefinden (SBWB) ist eine wichtige Voraussetzung für schulischen Erfolg. Trotzdem existieren – insbesondere mit Blick auf die Erfassung des SBWB von Erstklässlern – im deutschsprachigen Raum nur vereinzelt Studien. Dies lässt sich möglicherweise durch das Fehlen geeigneter Instrumente begründen. Dies gilt auch und insbesondere dann, wenn der Gesundheitszustand der Kinder berücksichtigt werden soll. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Validierung des adaptierten Fragebogens zur Erfassung von emotionalen und sozialen Schulerfahrungen (FEESS 1 – 2; Rauer & Schuck, 2004 ) mit Fokus auf die Eignung des Instruments für chronisch kranke und gesunde Kinder. Dafür wird zunächst das Konstrukt Wohlbefinden (WB) resp. SBWB definiert und in einschlägige Theorien – die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1985) und das Erwartung-mal-Wert-Modell nach Wigfield und Eccles (2000) – eingebettet. Die Bedeutung der verwendeten FEESS-Skalen und ihr Zusammenhang zum schulischen Erfolg werden aufgezeigt. 1491 Kinder wurden zu ihrer Lernfreude (LF), sozialen Integration (SI) und zu ihrem schulbezogenen Fähigkeitsselbstkonzept (SK) befragt. Die Erfassung des Gesundheitszustands wurde über Elternfragebögen und Schuleingangsuntersuchungen eruiert. Zudem wurden die Eltern zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität (LQ) ihrer Kinder mit Hilfe eines Fragebogens zur Erfassung der Lebensqualität von Kindern (KINDL; Bullinger, Mackensen & Kirchberger, 1994 ) befragt. Die psychometrische Qualität der adaptierten FEESS-Skalen wurde für beide Gruppen (erkrankt / gesund) auf Skalen- und Itemebene untersucht. Hierzu kamen sowohl klassische Verfahren als auch Verfahren der Item-Response-Theorie zum Einsatz. Die Ergebnisse untermauern die Validität des Konstruktes SBWB und stützen die Annahme der Dreidimensionalität (LF, SI, SK). Alle drei Skalen zeigen eine zufriedenstellende bis sehr gute Reliabilität. Die Items zeigen sehr gute MNSQ-Werte (weighted mean-square; gewichtete Abweichungsquadrate) und geeignete Trennschärfen. Die externe Validität, für deren Berechnung der Zusammenhang zwischen den Angaben der Kinder und den Angaben der Eltern zur gesundheitsbezogenen LQ untersucht wurde, konnte noch nicht ausreichend nachgewiesen werden. Bis auf diese Einschränkung kann mit Hilfe der adaptierten FEESS-Skalen im nächsten Schritt das SBWB von gesunden und erkrankten Kindern verglichen werden, um mögliche Chancenungleichheiten auszugleichen.

23 May 2023 in Transplant Immunology
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TKThomas Kiefer
Thomas Kiefer
CLChristian Lüders
Christian Lüders
HVHeinz Völler
Heinz Völler
GDGeorg Daeschlein
Georg Daeschlein